Batch Tutorial – Securecoders Blog

Hab ein interesanntes Tutorial auf dem Blog von Securecoders Blog gefunden, hierbei handelst es sich um eine einfache einführung ins Batchen.

jeder kann es erlernen! wo ein willa, da ein weg – Wie so schön immer gesagt wird 🙂

Mit diesem Tutorial kannst du lernen wie man richtig batcht.
Erst einmal ein paar Fakten:
Vorteile
– Viele Befehle von Windows selbst
– Viele Mˆglichkeiten mit Variablen und anderem zu programmieren
Nachteile
– Kein gutes Design
Also fangen wir mit den wichtigsten Sachen an…
1. Die Anf‰nge
Jede Batch Datei wird im normalen WordPad geschrieben und mit der Endung .bat oder .cmd gespeichert. (Speichern unter > Name.bat / Name.cmd > Speichern)
Am Anfang der Datei muss immer stehen:
Code:
@echo off
Das gibt den Anfang der Datei an. Mit „@echo on“ werden die Befehle angezeigt, was wir aber in den meisten F‰llen
nicht wollen.
Mit
Code:
exit
wird das Programm beendet und schlie?t sich.
2. Text
Mit dem Wort „echo“ kann ein Text eingef¸gt werden. Das sieht z.B. so aus:
Code:
@echo off
echo Dies ist dein Text.
exit
Angezeigt wird dann nat¸rlich nur „Dies ist dein Text.“ der Rest bleibt unsichtbar.
Aber wenn wir das Programm starten, w¸rde das Fenster nur kurz erscheinen und sich sofort wieder schlie?en.
darum schreiben wir noch das Wort „pause“ unter den Text, damit das Programm wartet bis der User eine Taste
dr¸ckt.
Code:
@echo off
echo Dies ist dein Text.
pause
exit
Tipp: Eine leere Zeile kann eingef¸gt werden, wenn du „echo.“ eingibst. (immer ohne die „“ )
3. Die Spr¸nge
Eine BAT Datei liest die Befehle immer von oben nach unten der Reihe nach, aber da gibt es auch einen Trick.
Man kann Bereiche markieren, indem man „:Name“ schreibt. Alles was darunter steht gehˆrt zu dem Bereich „Name“.
Code:
@echo off
:Teil1
echo Dies ist ein Test,
:Teil2
echo um batchen zu lernen.
pause
exit
Jetzt haben wir zwei Bereiche gemacht mit unterschiedlichem Text, was uns aber noch nichts bringt, da das Programm sowieso
alles nach der Reihe liest.
Darum gibt es den „goto-Befehl“. Damit kann man zu verschiedenen Bereichen ¸berspringen:
Code:
@echo off
:Teil1
echo Dies ist
goto Teil3
:Teil2
echo ein
:Teil3
echo Test.
pause
exit
Hier w¸rde jetzt stehen „Dies ist Test.“. Weil mit dem Befehl „goto Test3“ springt das Programm automatisch
zu dem Bereich „Test3“ und l‰sst somit den Bereich „Test2“ aus.
Hier noch ein Beispiel:
Code:
@echo off
:Teil1
echo Dies ist
:Teil2
echo ein
goto Teil1
:Teil3
echo Test.
pause
exit
Dieses Programm w¸rde nie enden, da es von „Teil1“ auf „Teil2“ geht und dann wieder wegen „goto Teil1“ zu „Teil1“
springt und das wiederholt sich andauernd.
Tipp: Die Konsole kann man mit [STRG+TAB] sofort schlie?en.
4. Variablen setzen
Kommen wir zu dem etwas schwierigerem Teil, den aber auch jeder meistern kann.
Mit „set [Variable]= [Eingabe]“ kann man eine Variable definieren. Hier ein Beispiel:
Code:
@echo off
set x= 2
exit
Dieses Beispiel ist auch noch sinnlos aber damit kann man z.B. so etwas machen:
Code:
@echo off
:Teil1
echo Die Variable x wird auf 1 gesetzt.
set x= 1
goto Teil3
:Teil2
echo Die Variable wird auf 2 gesetzt.
set x= 2
:Teil3
echo Wenn die Variable nicht 2 ist dann gehts zu Teil2.
if not %x%==“2″ goto Teil2
echo Fertig
pause
exit
Das hier ist schon etwas komplexer. Folgendes passiert hier:
– Erst steht da „Die Variable x wird auf 1 gesetzt.“
– Dann wird durch „set x= 1“ dem X der Wert 1 zugef¸gt (kann man nat¸rlich nach belieben ‰ndern).
– Jetzt wird durch „goto Teil3“ zum Bereich „Teil3“ gesprungen.
– Dort steht „Wenn die Variable nicht 2 ist dann gehts zu Teil2.“
– Hier wird ein If-Satz verwendet (dazu kommen wir sp‰ter) und es wird gefragt: wenn die Variable X nicht 2 ist, dann
wird zu „Teil2“ gesprungen. Und da dem X erst der Wert 1 zugeteilt worden ist, ist es eben nicht 2. Wenn es schon 2 gewesen
w‰re, w¸rde er nicht zu „Teil2“ springen.
– In „Teil2“ steht dann „Die Variable wird auf 2 gesetzt.“
– Jetzt wird durch „set x= 2“ das X auf 2 gesetzt, wie am Anfang auf 1.
– Es geht wieder zum „Teil3“, da das Programm ja in der Reihenfolge arbeitet.
– Das Programm fragt wieder ob X gleich 2 ist, was diesmal der Fall ist und es wird nicht zu „Teil2“ zur¸ckgesprungen.
– Zum Schluss steht da „Fertig“ und es wird geschlossen.
Tipp: Mit z.B. „set /P x= “ kann der User etwas eingeben und dann wird das Eingegebene der Variable als Wert zugeteilt, wie oben 1 und 2.
WICHTIG: Wenn du einer Variable einen Wert zugeteilt hast (z.B. set x= Test) und du in einem Satz schreibst:
Code:
@echo off
set x= Test
echo Dies ist ein %x%.
pause
exit
dann steht in dem Satz „Dies ist ein Test.“ Denn wenn man die Variablen in Prozenten einklammert (%Variable%) dann wird automatisch der
angegebene Wert eingegeben. Das kann man auch in Befehlen machen.
5. If-S‰tze
Mit If-S‰tzen kann man gute Fragen formulieren, z.B. Ist das ein Test?
Code:
@echo off
echo Ist das ein Test?
echo [j]a, [n]ein
set /P x=
if %x%==“j“ goto Richtig
if %x%==“n“ goto Falsch
:Richtig
echo Die Antwort ist richtig.
pause
exit
:Falsch
echo Die Antwort ist falsch.
pause
exit
Hier kann der User nun etwas eingeben. Vorgegeben ist „j“ und „n“ und es wird gefragt:
Wenn die Variable x „j“ ist, dann gehts zum Bereich Richtig und wenn es „n“ ist zu Falsch. Dann endet das Programm.
Tipp: Bei „echo [j]a, [n]ein“ kann man beliebiges oder nichts reinschreiben.
Das gleiche geht nat¸rlich auch mit „not“
Code:
if not %x%==“j“ goto Falsch
Jetzt springt man immer zum Bereich „Falsch“ au?er man gibt „j“ ein.
6. Wichtige Befehle
Code:
CD
CD ist der Befehl um das Verzeichnis zu wechseln
change directory
CHKDSK
CHKDSK informiert ¸ber die Belegung der Platten
check disk
CLS
CLS lˆscht den Bildschirminhalt
clear screen
COPY
Dieser Befehl kopiert Dateien von „a“ nach „b“
COPY [Pfad]+[name.exe] nach [Pfad]
Bsp.: COPY c:testtest.exe a:test2
DATE
Zeigt das eingestellte Datum tt.mm.jj
DEL
DEL [Pfad]+[name.exe] Befehl zum lˆschen
deltree (lˆschen)
DIR
Zeigt den Inhalt des Verzeichnisses an
DIR /P seitenweise, /W kurz
directory
ECHO
Verzeichnis (C:dos) wird angezeigt oder nicht
ECHO [on off] on= angezeigt off=nicht angezeigt
ERASE
ERASE gleiche Funktion wie DEL.Lˆscht Dateien.
FIND
Alle Dateien mit der angebenen Endung in dem Ver-
zeichnis werden aufgelistet.
z.B. DIR |FIND „EXE“
FORMAT
Formatieren = Alle Daten werden gelˆscht und
Festplatte etc. wird ges‰ubert..
FORMAT A: Diskette formatieren
FORMAT C: Festplatte C: formatieren
FORMAT A: /4 ( 5 1/4″ )
FORMAT A: /S (Systemdisk. erzeugen)
MD
Befehl um ein neues Verzeichnis anzulegen.
Bsp.: MD test (Verzeichnis test ist angelegt)
make directory
MORE
Listet angegebene Datei Seitenweise auf.
z.B. TYPE test.exe |MORE
PATH
PATH Pfad1;Pfad2;Pfad3
Suchpfade
PRINT
Druckt angegebene Datei auf lpt1/2.
z.B.: PRINT test.txt lpt1
RD
Lˆscht angegebenes Verzeichnis (mu? leer sein)
remove directory
REN
Umbenenen von Dateien.
z.B.: REN datei1 datei2
rename
SORT
Sortieren der Dateien im Verzeichnis
z.B. DIR |SORT
TIME
Zeigt die Systemzeit an.
Zeit hh:mm:ss
TYPE
Listet eine ASCII-Textdatei auf.
z.B.: TYPE test.txt (seitenweise mit |MORE)
VER
Zeigt die MS-DOS Versionsnummer an.
VERIFY
Verifizieren wenn Datein kopiert werden.
z.B.: VERIFY ON (oder OFF)
ASSIGN
Laufwerk zuweisen
z.B.: ASSIGN A=C (Umleitung auf C:)
ATTRIB
Lese/Schreibschutz
z.B.: ATTRIB [+R -R] [+A -A] [Pfad]+[test.exe];
+R (Schreib-/Lˆschschutz)
+A ƒnderungsatribut setzen
BACKUP
Sicherungskopie erstellen von bestimmter Datei.
BACKUP d:[Pfad][Test.exe] d:[/S][/M][/A][/D:tt.mm.jj]
BREAK
Ob auf Ctrl-Break reagiert werden soll oder nicht.
z.B.: BREAK ON (oder OFF)
COMP
Vergleicht zwei Dateien miteinander
z.B.: COMP test1.exe text2.exe
DISKCOMP
vergleicht zwei Disketten
DISKCOPY
Kopiert vollstandige Diskette.
DISKCOPY a: c:
EXE2BIN
Wandelt *.exe in „*.com oder *.bin“ um.
EXE2BIN test.exe text.bat
GRAPHICS
Dient dazu Grafiken in Dos auszudrucken.
KEYB GR
Wechseln der Tastaturbelegung
z.B.: KEYB GR (oder US f¸r Amerikanische Beleg.)
MODE
Betriebsmodus f¸r Drucker etc.. wird angezeigt
RECOVER
Wiederherstellung von Dateien auf einer Diskette
mit defektem Sektor (Repair Kit quasi)
SYS
Kopiern der Systemdatein auf Diskette
z.B.: SYS d:
TREE
Auflisten eines Verzeichnisses + Dateien
z.B.: TREE [d:] [/F]
XCOPY
Zum Kopieren von Gruppen von Dateien
z.B.: XCOPY C:Test A:
EDLIN
Das gleiche wie EDIT (Editor)
Viel Spass
Copyrigt: SeCureCoders 2007 / Tutorial steht zur freien Verwendung

Mit diesem Tutorial kannst du lernen wie man richtig batcht.
Erst einmal ein paar Fakten:
Vorteile- Viele Befehle von Windows selbst- Viele Mˆglichkeiten mit Variablen und anderem zu programmieren
Nachteile- Kein gutes Design

Also fangen wir mit den wichtigsten Sachen an…

1. Die Anf‰nge
Jede Batch Datei wird im normalen WordPad geschrieben und mit der Endung .bat oder .cmd gespeichert. (Speichern unter > Name.bat / Name.cmd > Speichern)Am Anfang der Datei muss immer stehen:
Code:
@echo off
Das gibt den Anfang der Datei an. Mit „@echo on“ werden die Befehle angezeigt, was wir aber in den meisten F‰llennicht wollen.
Mit
Code:
exit
wird das Programm beendet und schlie?t sich.

2. Text
Mit dem Wort „echo“ kann ein Text eingef¸gt werden. Das sieht z.B. so aus:
Code:
@echo off
echo Dies ist dein Text.
exit
Angezeigt wird dann nat¸rlich nur „Dies ist dein Text.“ der Rest bleibt unsichtbar.
Aber wenn wir das Programm starten, w¸rde das Fenster nur kurz erscheinen und sich sofort wieder schlie?en.darum schreiben wir noch das Wort „pause“ unter den Text, damit das Programm wartet bis der User eine Tastedr¸ckt.
Code:
@echo off
echo Dies ist dein Text.pause
exit
Tipp: Eine leere Zeile kann eingef¸gt werden, wenn du „echo.“ eingibst. (immer ohne die „“ )

3. Die Spr¸nge
Eine BAT Datei liest die Befehle immer von oben nach unten der Reihe nach, aber da gibt es auch einen Trick.
Man kann Bereiche markieren, indem man „:Name“ schreibt. Alles was darunter steht gehˆrt zu dem Bereich „Name“.
Code:
@echo off
:Teil1
echo Dies ist ein Test,
:Teil2
echo um batchen zu lernen.pause
exit
Jetzt haben wir zwei Bereiche gemacht mit unterschiedlichem Text, was uns aber noch nichts bringt, da das Programm sowiesoalles nach der Reihe liest.Darum gibt es den „goto-Befehl“. Damit kann man zu verschiedenen Bereichen ¸berspringen:
Code:
@echo off
:Teil1
echo Dies istgoto Teil3
:Teil2
echo ein
:Teil3
echo Test.pause
exit
Hier w¸rde jetzt stehen „Dies ist Test.“. Weil mit dem Befehl „goto Test3“ springt das Programm automatischzu dem Bereich „Test3“ und l‰sst somit den Bereich „Test2“ aus.
Hier noch ein Beispiel:
Code:
@echo off
:Teil1
echo Dies ist
:Teil2
echo eingoto Teil1
:Teil3
echo Test.pause
exit
Dieses Programm w¸rde nie enden, da es von „Teil1“ auf „Teil2“ geht und dann wieder wegen „goto Teil1“ zu „Teil1″springt und das wiederholt sich andauernd.
Tipp: Die Konsole kann man mit [STRG+TAB] sofort schlie?en.

4. Variablen setzen

Kommen wir zu dem etwas schwierigerem Teil, den aber auch jeder meistern kann.
Mit „set [Variable]= [Eingabe]“ kann man eine Variable definieren. Hier ein Beispiel:
Code:
@echo off
set x= 2
exit
Dieses Beispiel ist auch noch sinnlos aber damit kann man z.B. so etwas machen:
Code:
@echo off
:Teil1
echo Die Variable x wird auf 1 gesetzt.set x= 1goto Teil3
:Teil2
echo Die Variable wird auf 2 gesetzt.set x= 2
:Teil3
echo Wenn die Variable nicht 2 ist dann gehts zu Teil2.if not %x%==“2″ goto Teil2
echo Fertigpause
exit
Das hier ist schon etwas komplexer. Folgendes passiert hier:
– Erst steht da „Die Variable x wird auf 1 gesetzt.“- Dann wird durch „set x= 1“ dem X der Wert 1 zugef¸gt (kann man nat¸rlich nach belieben ‰ndern).- Jetzt wird durch „goto Teil3“ zum Bereich „Teil3“ gesprungen.- Dort steht „Wenn die Variable nicht 2 ist dann gehts zu Teil2.“- Hier wird ein If-Satz verwendet (dazu kommen wir sp‰ter) und es wird gefragt: wenn die Variable X nicht 2 ist, dannwird zu „Teil2“ gesprungen. Und da dem X erst der Wert 1 zugeteilt worden ist, ist es eben nicht 2. Wenn es schon 2 gewesenw‰re, w¸rde er nicht zu „Teil2“ springen.- In „Teil2“ steht dann „Die Variable wird auf 2 gesetzt.“- Jetzt wird durch „set x= 2“ das X auf 2 gesetzt, wie am Anfang auf 1.- Es geht wieder zum „Teil3“, da das Programm ja in der Reihenfolge arbeitet.- Das Programm fragt wieder ob X gleich 2 ist, was diesmal der Fall ist und es wird nicht zu „Teil2“ zur¸ckgesprungen.- Zum Schluss steht da „Fertig“ und es wird geschlossen.

Tipp: Mit z.B. „set /P x= “ kann der User etwas eingeben und dann wird das Eingegebene der Variable als Wert zugeteilt, wie oben 1 und 2.

WICHTIG: Wenn du einer Variable einen Wert zugeteilt hast (z.B. set x= Test) und du in einem Satz schreibst:
Code:
@echo off
set x= Test
echo Dies ist ein %x%.pause
exit
dann steht in dem Satz „Dies ist ein Test.“ Denn wenn man die Variablen in Prozenten einklammert (%Variable%) dann wird automatisch derangegebene Wert eingegeben. Das kann man auch in Befehlen machen.

5. If-S‰tze

Mit If-S‰tzen kann man gute Fragen formulieren, z.B. Ist das ein Test?
Code:
@echo off
echo Ist das ein Test?echo [j]a, [n]einset /P x=
if %x%==“j“ goto Richtigif %x%==“n“ goto Falsch
:Richtig
echo Die Antwort ist richtig.pauseexit
:Falsch
echo Die Antwort ist falsch.pauseexit
Hier kann der User nun etwas eingeben. Vorgegeben ist „j“ und „n“ und es wird gefragt:
Wenn die Variable x „j“ ist, dann gehts zum Bereich Richtig und wenn es „n“ ist zu Falsch. Dann endet das Programm.
Tipp: Bei „echo [j]a, [n]ein“ kann man beliebiges oder nichts reinschreiben.
Das gleiche geht nat¸rlich auch mit „not“
Code:
if not %x%==“j“ goto Falsch
Jetzt springt man immer zum Bereich „Falsch“ au?er man gibt „j“ ein.

6. Wichtige Befehle
Code:
CDCD ist der Befehl um das Verzeichnis zu wechselnchange directory
CHKDSKCHKDSK informiert ¸ber die Belegung der Plattencheck disk
CLSCLS lˆscht den Bildschirminhaltclear screen
COPYDieser Befehl kopiert Dateien von „a“ nach „b“COPY [Pfad]+[name.exe] nach [Pfad]Bsp.: COPY c:testtest.exe a:test2
DATEZeigt das eingestellte Datum tt.mm.jj
DELDEL [Pfad]+[name.exe] Befehl zum lˆschendeltree (lˆschen)
DIRZeigt den Inhalt des Verzeichnisses anDIR /P seitenweise, /W kurzdirectory
ECHOVerzeichnis (C:dos) wird angezeigt oder nichtECHO [on off] on= angezeigt off=nicht angezeigt
ERASEERASE gleiche Funktion wie DEL.Lˆscht Dateien.
FINDAlle Dateien mit der angebenen Endung in dem Ver-zeichnis werden aufgelistet.z.B. DIR |FIND „EXE“
FORMATFormatieren = Alle Daten werden gelˆscht undFestplatte etc. wird ges‰ubert..FORMAT A: Diskette formatieren FORMAT C: Festplatte C: formatierenFORMAT A: /4 ( 5 1/4″ ) FORMAT A: /S (Systemdisk. erzeugen)
MDBefehl um ein neues Verzeichnis anzulegen.Bsp.: MD test (Verzeichnis test ist angelegt)make directory
MOREListet angegebene Datei Seitenweise auf.z.B. TYPE test.exe |MORE
PATHPATH Pfad1;Pfad2;Pfad3Suchpfade
PRINTDruckt angegebene Datei auf lpt1/2.z.B.: PRINT test.txt lpt1
RDLˆscht angegebenes Verzeichnis (mu? leer sein)remove directory
RENUmbenenen von Dateien.z.B.: REN datei1 datei2rename
SORTSortieren der Dateien im Verzeichnisz.B. DIR |SORT
TIMEZeigt die Systemzeit an.Zeit hh:mm:ss
TYPEListet eine ASCII-Textdatei auf.z.B.: TYPE test.txt (seitenweise mit |MORE)
VERZeigt die MS-DOS Versionsnummer an.
VERIFYVerifizieren wenn Datein kopiert werden.z.B.: VERIFY ON (oder OFF)
ASSIGNLaufwerk zuweisenz.B.: ASSIGN A=C (Umleitung auf C:)
ATTRIBLese/Schreibschutz z.B.: ATTRIB [+R -R] [+A -A] [Pfad]+[test.exe]; +R (Schreib-/Lˆschschutz) +A ƒnderungsatribut setzen
BACKUPSicherungskopie erstellen von bestimmter Datei.BACKUP d:[Pfad][Test.exe] d:[/S][/M][/A][/D:tt.mm.jj]
BREAKOb auf Ctrl-Break reagiert werden soll oder nicht.z.B.: BREAK ON (oder OFF)
COMPVergleicht zwei Dateien miteinanderz.B.: COMP test1.exe text2.exe
DISKCOMPvergleicht zwei Disketten
DISKCOPYKopiert vollstandige Diskette.DISKCOPY a: c:
EXE2BINWandelt *.exe in „*.com oder *.bin“ um.EXE2BIN test.exe text.bat
GRAPHICSDient dazu Grafiken in Dos auszudrucken.
KEYB GRWechseln der Tastaturbelegungz.B.: KEYB GR (oder US f¸r Amerikanische Beleg.)
MODEBetriebsmodus f¸r Drucker etc.. wird angezeigt
RECOVERWiederherstellung von Dateien auf einer Diskettemit defektem Sektor (Repair Kit quasi)
SYSKopiern der Systemdatein auf Diskettez.B.: SYS d:
TREEAuflisten eines Verzeichnisses + Dateienz.B.: TREE [d:] [/F]
XCOPYZum Kopieren von Gruppen von Dateien z.B.: XCOPY C:Test A:
EDLINDas gleiche wie EDIT (Editor)
Viel Spass

Copyrigt: SeCureCoders 2007 / Tutorial steht zur freien Verwendung

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About the Author: stoffl

ich bin Christoph Purin, befasse mich mit sehr vielen IOT Geräten wie Raspberry, Arduino. Auch Aktiviäten wie Feuerwehr, Quad, Amateufunk, Bergsteigen zählen zu meinen bevorzugten hobbys.

Ich befasse mich mit den Täglichen Problemen und wie ich diese feiner, besser über ein Gerät oder per Hardware bewältigen kann.

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